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Wildkamera für Jäger, Sammler, Wissenschaftler und Landwirte

Infrarot-Kameras mit Bewegungsmelder bewähren sich nicht nur bei der ökologisch-verantwortlichen Revier-Pflege. Moderne Wildkameras liefern auch in wissenschaftlichen, gewerblichen und privaten Einsatzgebieten ausgezeichnete Ergebnisse:

  • Kontrolle von Kirrung, Futterplatz, Luderplatz und Wechsel
  • Jagdschutz
  • einheitliche Datenerfassung bei wildbiologischen Forschungen
  • Video-Überwachung von landwirtschaftlichen bzw. gewerblichen Gebäuden und Grundstücken

 

 

Darauf sollten Sie bei einer Wildkamera oder Fotofalle achten:

 

Auslösung der Wildkamera

Bei der Produktauswahl sollte die Auflösung der Wildkamera gegenüber anderen Ausstattungsmerkmalen nicht übergewichtet werden. Bereits eine Auflösung von 3.0 Megapixel reicht aus, um bei einem Ausdruck in der Größe 18 cm x 13 cm beste Fotoqualität zu erhalten. Ein 22 Zoll (55,88 cm) Bildschirm mit 1680x1050 Pixel kann maximal ca. 1,8 Megapixel darstellen. Bei der individuellen Bestimmung von Luchsen anhand der Fellzeichnung setzen Wissenschaftler auf Wildkameras mit einer Auflösung von 3,1 Megapixel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik Referenzen.

 

Infrarotblitz der Fotofallen und Wildkameras

Wildkameras werden mit Weißlichtblitz oder Infrarotblitz angeboten. An Standorten, an denen sich Wild länger aufhält wie z.B. Kirrungen oder Salzlecken, empfiehlt sich der Einsatz einer Wildkamera mit Infrarotblitz, da der Infrarotblitz das Wild bei wiederholten Aufnahmen nicht beunruhigt. An einem Wechsel liefert eine Wildkamera mit Weißlichtblitz bessere Fotos von dem in Bewegung befindlichen Wild, da im Vergleich zu Infrarotaufnahmen mit kürzeren Belichtungszeiten fotografiert wird.

 

Energiebedarf der Fotofalle

Bei einigen auf dem Markt angebotenen Wildkameras sind bereits nach wenigen Tagen die Batterien leer. Schnell wird das vermeintlich günstigere Gerät durch den hohen Energieverbrauch teurer als gedacht. Moderne Wildkameras können mit einem Batteriesatz rund um die Uhr, je nach Temperatur, 6 und 12 Monaten betrieben werden. Über die LCD-Anzeige wird man kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien informiert.

 

Programmierung der Wildkameras

Bei vielen Modellen erfolgt die Programmierung menügestützt und komfortable über eine LCD–Anzeige. Alternativ hierzu setzen einige Hersteller auf Automatikprogramme, die durch einen Drehschalter einfach und schnell ausgewählt werden können.

Aufnahmemodus der Fotofallen

Neben einzelnen Bildern oder Bilderserien bieten einige Modelle auch die Option kurze Videosequenzen sowohl am Tage als auch in der Nacht aufzunehmen. Bei der Auswahl einer Wildkamera zur Erstellung von Videosequenzen sollte die Kamera nicht weniger als 640x480 Pixel unterstützen und über einen ausreichend starken Infrarotblitz verfügen.



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